Sigi 14.4.2010 | Beifang
Konzentration auf das Wesentliche, wichtig für Sie und für uns.
Was keine Pause kennt, ist nicht dauerhaft, sagte schon Ovid.
Nach fast 200 Artikeln in 3 Jahren nehmen wir uns bei Frischfisch eine längere Auszeit – aktuelle Projekte und zufriedene Kunden gehen vor. Denn zuviel gleichzeitig stemmen zu wollen, schadet der Qualität und bringt aus der Balance.
Mehr zum Thema Balance nur ein Klick entfernt.
Sigi 24.3.2010 | Beifang
“Nach dem Abkoten bleibt der Kothaufen eine selbständige bewegliche Sache, er wird nicht durch Verbinden oder Vermischen untrennbarer Bestandteil des Wiesengrundstücks, der Eigentümer erwirbt also nicht automatisch Eigentum am Hundekot.”
Schön, dass der Gestztgeber eine gute verständliche Sprache pflegt – so bleiben Eigentumsverhältnisse klar geregelt.
Sigi 18.3.2010 | Beifang
Vor zwei Wochen ging es gegen den Perfektionswahn. Heute dafür das Perfekte – es kann nicht geplant werden, es geschieht einfach. Sehen Sie selbst
Sigi 12.3.2010 | Beifang
Für den kleinen Lesehunger zwischendurch sind die zwei neuen, liebevoll gestalteten Büchchen “Träume gehen nie in Rente” sowie “Jedes Kalenderblatt ist ein Wertpapier” uneingeschränkt empfehlenswert. Alles weitere in meiner Rezension in Amazon.
Wer jetzt gleich wissen möchte, was einen an tiefgründigen bis humorvoll leichten “geglückten Sprachexperimenten” erwartet, kann ja einfach KarlHeinz Karius googeln und auf die Baustelle des Worthupferlverlages gehen. Ich bin sicher – auch hier entsteht in Kürze etwas Feines.
Sigi 11.3.2010 | Beifang
An aufpolierten Oberflächen bleibt nichts hängen, wer allzu aalglatt auftritt zeigt keinen Charakter.
Wer dagegen vorhandene Ecken und Kanten zeigt gewinnt an Profil.
Überlegen Sie einmal, wie Ihr werblicher Auftritt und Ihre Öffentlichkeitsarbeit gestaltet wird? Haben Sie Mut den “Schönheitsfleck” zu zeigen oder versuchen Sie sich als nur kompetent und makellos zu präsentieren?
Sigi 22.2.2010 | Beifang
Ein lesenswerter Artikel über Probleme, die wir uns immer selber machen findet sich auf www.karrierebibel.de von dem Psychologen und Autor, Roland Kopp-Wichmann.
Sigi 8.2.2010 | Beifang
Heute geht es um die Perfektionismusfalle. Aber nicht darum, dass gerade der letzte Feinschliff besonders viel Zeit kostet und sich nicht wirklich lohnt – das ist zwischenzeitlich ein alter Hut, Pareto lässt grüßen. Zudem gibt es andere Wertmaßstäbe als Effizienz und Profit. Oder hören Sie gerne einen nur fast guten Konzertpianisten, oder möchten Sie nur fast perfekt operiert werden? Das Ziel PERFEKT zu sein, ist partiell durchaus angebracht und gut.
Es geht heute um etwas anderes. Gerade manche Perfektionisten, verdrängen das nicht Perfekte, haben ein besonders großen blinden Fleck – und das tut nicht gut. Ein Beispiel: Wem es besonders wichtig ist, immer freundlich zu sein (und dieses immer wieder betont!), der übersieht möglicherweise die Situationen, in denen er anderen auf den Schlips tritt. Ein weiteres Beispiel auf Gruppen übertragen, finden Sie hier.
Vielleicht lässt sich damit das Phänomen erklären, dass gerade Perfektionisten einer Sache genau das Gegenteil von dem bewirken, was sie eigentlich wollen. Nicht wenige Grausamkeiten werden im Namen der Menschlichkeit begangen. Nicht umsonst haben Moralapostel einen schlechten Ruf. Nicht umsonst heißt es “Wasser predigen, Wein saufen!”.
Fazit: Wenn nicht alles perfekt ist, bleibt es menschlich. Machen Sie mit, aber nicht immer. Denn wer nur zeitweilig Perfektes anstrebt, ist noch lange kein unverbesserlicher Perfektionist.