Sigi Bütefisch, Dipl. Grafik-Designer, Trainer und Coach.
Sein täglich Fisch: Marketing und Kommunikation für Verbände, Firmen
und Selbstständige — vom ganzheitlichen Konzept bis zur Umsetzung.
 
 

Nichts ist perfekt, kein Problem

Sigi 8.2.2010 | Beifang

Heute geht es um die Perfektionismusfalle. Aber nicht darum, dass gerade der letzte Feinschliff besonders viel Zeit kostet und sich nicht wirklich lohnt – das ist zwischenzeitlich ein alter Hut, Pareto lässt grüßen. Zudem gibt es andere Wertmaßstäbe als Effizienz und Profit. Oder hören Sie gerne einen nur fast guten Konzertpianisten, oder möchten Sie nur fast perfekt operiert werden? Das Ziel PERFEKT zu sein, ist partiell durchaus angebracht und gut.

Es geht heute um etwas anderes. Gerade manche Perfektionisten, verdrängen das nicht Perfekte, haben ein besonders großen blinden Fleck – und das tut nicht gut. Ein Beispiel: Wem es besonders wichtig ist, immer freundlich zu sein (und dieses immer wieder betont!), der übersieht möglicherweise die Situationen, in denen er anderen auf den Schlips tritt. Ein weiteres Beispiel auf Gruppen übertragen, finden Sie hier.

Vielleicht lässt sich damit das Phänomen erklären, dass gerade Perfektionisten einer Sache genau das Gegenteil von dem bewirken, was sie eigentlich wollen. Nicht wenige Grausamkeiten werden im Namen der Menschlichkeit begangen. Nicht umsonst haben Moralapostel einen schlechten Ruf. Nicht umsonst heißt es „Wasser predigen, Wein saufen!“.

Fazit: Wenn nicht alles perfekt ist, bleibt es menschlich. Machen Sie mit, aber nicht immer. Denn wer nur zeitweilig Perfektes anstrebt, ist noch lange kein unverbesserlicher Perfektionist.

Freiheit für die Fische

Sigi 4.2.2010 | Beifang

Ein RICHTERSPRUCH zum Thema. Gefunden in der Videokolumne der FAZ:

Vom Erfolg über die Beziehungen zum Glück

Sigi 29.1.2010 | Beifang

Erfolgsratgeber haben schon lange Konjunktur, dann kamen die Beziehungsratgeber – nun füllen sich die Buchregale mit Glücksratgebern.

So wird Glück zu einem gejagten Ziel. Quintessenz: Wer nichts für sein Glück tut, indem er die oft banalen Tipps verfolgt, ist selber schuld. Vielleicht ist er sogar verantwortungslos, wenn er sich einmal unglücklich fühlt? Auf jeden Fall haben wir, wenn wir den Glücksratgebern Glauben schenken, nun noch eine zusätzliche Pflicht und Aufgabe: unser Glück.

Zum Glück ist zum Glück schon Intelligenteres geschrieben worden:

Victor Frankl: Glück soll und darf und kann nie Ziel sein, sondern nur Ergebnis. Auf jeden Fall ist alles Glücksstreben des Menschen insofern verfehlt, als ein Glück ihm nur in den Schoß fallen kann, niemals jedoch sich erjagen läßt.

Oder Kierkegaard: Die Tür zum Glück geht nach außen auf – wer sie einzurennen versucht, der verschließt sie nur.

Kompetenz und Selbsteinschätzung…

Sigi 25.1.2010 | Beifang

…wird zurecht gefordert. Doch manchmal scheint Anspruch und Wirklichkeit weit auseinander zu liegen. „We are sitting in one boat“, heißt es zum Schluss in diesem schönen Video. Das macht Mut in See zu stechen…

Kommmentiert werden kann dieser Auftritt am Besten von einem anderen ehemaligen Ministerpräsidenten und Realsatiriker mit klaren, starken Worten zur europäischen Kompetenz Kompetenz.

Gärten anlegen im Daten-Tsunami

Sigi 15.1.2010 | Beifang

In einem lesenwerten Interview von Alexander Kluge in faz.net geht es darum, wie wir auf den Daten-Tsunami des Internets reagieren können, um nicht unterzugehen.

Der Filmemacher Alexander Kluge beschreibt es für sich so „: … Ja, und der Mechanismus, nach dem ich das Material sortiere, ist auch komplexer geworden. Seitdem es das Internet gibt, kann ich mich viel schneller orientieren als früher. Ich kann besser weglassen, was mich nichts angeht. Ich lösche genauso stark wie ich sammle. Das war beim Zettelkasten anders. Beim Zettelkasten haben Sie Energie darauf verwendet, etwas aufzuheben, sie haben sich etwas dabei gedacht, es wird Ihnen also viel schwerer, etwas zu verwerfen.“

Er spricht davon, dass es möglich ist im „Daten-Tsunami Gärten anzulegen.“

Meine eigene Erfahrung geht in die ähnliche Richtung. Es ist für mich ein entspannendes Gefühl, Informationen nicht archivieren zu müssen, weil ich mir sicher bin, diese schnell wieder (im Internet) zu finden. Für mich ist es ein ähnliches Gefühl, wie bei der zweckdienlichen Einrichtung einer Werkstatt. Ich brauche nicht für einen eventuellen, ungewissen Verwendungszweck alte Schrauben und Kleinteile aufzuheben. Das müllt mir die Werkstatt zu. Ich brauche weniger Platz, wenn ich weiß, dass ich jederzeit Zugriff auf die notwendigen Teile habe, wenn ich sie brauche.

Und vielleicht spiegelt der Begriff „surfen“ im Internet das spielerisch Leichte, im Vergleich zu staubiger, mühseliger, klassischer Recherchearbeit. Und wie bei allem, kommt es auf das Gleichgewicht an. Wer nur als braungebrannter Sonnyboy oder -girl dem Vergnügen nachgeht, dem fehlt manchmal die Tiefe und Ernsthaftigkeit. Genauso ist es aber einseitig, nur streng und arbeitssam seine Ziele zu verfolgen (dass auch Mühe glücklich machen, kann steckt ja in dem vorher verwendeten Wort „mühselig“ von Müheseelig“).

Ich persönlich bin davon überzeugt, dass wir die Diskussion über das Internet weniger dogmatisch wertend führen sollten. Erstens wird das Internet für jeden persönlich andere große Chancen bieten und große Risiken beinhalten. Hier wach zu bleiben und zu spüren was gut tut und was nicht, ist lebensnotwendig. Zweitens wird das Internet unsere Gesellschaft weiter verändern – dieser Entwicklungswelle können wir uns nicht entgegenstellen. Aber wir müssen nicht immer angstvoll auf diese Welle starren. Nicht jede große Welle ist ein verheerender Tsunami. Wellenrauschen kann entspannen, surfen Spaß machen und auch eine gewaltige Brandung kann einen ehrfürchtig staunen lassen. Wer auf See ist profitiert von den Fähigkeiten zur Orientierung und Navigation. Wer mit dem Internet zu tun hat auch. Und wir können den Begriff Informationstsunami auch so verstehen. Diejenigen, die nur am Ufer angstvoll auf die gefährliche Welle warten, kommen um. Diejenigen auf hoher See sind recht sicher und die Landratten weit im Innenland auch.

Und wo stehen Sie? Wie steht es um Ihre Fähigkeiten zur Orientierung und Navigation im Internet?

Unternehmer und Demut

Sigi 6.1.2010 | Beifang

Ein Zitat aus dem lesenswerten Interview zwischen Gabriele Fischer, Chefredakteurin von Brand eins und Elita Wiegand. Gefunden im Innovativ Business-Club.

… Ich suche keinen Schuldigen und will auch keinem Unternehmer beweisen, dass ich es besser könnte. Wenn man selbst unternehmerisch tätig ist, wird man demütig. …

Der Igel-Faktor für mehr Erfolg im Internet

Sigi 4.1.2010 | Beifang

Wer noch einen Buchgutschein von Weihnachten zum Einlösen besitzt, für den ist es besonders einfach. Für alle anderen, die künftig vom eigenen Webauftritt mehr profitieren möchten und auf der Suche nach einer unterhaltsamen Lektüre sind, lohnt sich die Investition in das Wirtschaftssachbuch „Der Igel-Faktor“. Aus fünf guten Gründen:

  1. Thomas Kilian schreibt locker und zugleich fundiert – als Badenwannenlektüre geeignet (aber nur mit Stift) und zugleich besser als viele, dröge und schwer zu verstehende renomierte Fachbücher!
  2. Er bringt auf den Punkt, dass ein Webauftritt nur dann funktioniert, wenn zuvor werblich-strategisch nachgedacht wird.
  3. Das Igel-Prinzip ist nicht nur Lektüre, sondern zugleich Checkliste und Anleitung zur sofortigen Umsetzung. (Eine Warnung an alle Webseitenanbieter und Werber: Kunden die dieses Buch gelesen haben, werden Sie herausfordern!)
  4. Viele Impulse betreffen nicht nur Werbung im Internet, sondern auch Werbung im Allgemeinen. Ich behaupte, wer dieses Buch gelesen hat, wirbt künftig besser.
  5. Auch wer wenig Vorkenntnisse hat, wird dieses Buch verstehen – „Webprofis“ profitieren davon, die wichtigsten „Stellschrauben“ erfolgreicher Webpräsenzen übersichtlich dargestellt zu bekommen.

Einen Punkt, über den es sich zu diskutieren lohnt, möchte ich ansprechen. Thomas Kilian vertritt die seit einigen Jahren immer stärker vetretene Marketingphilosophie: Spezialisierung und eine klare Nischenprofilierung ist für kleine und mittlere Unternehmen das Erfolgsrezept.

Diesen Punkt sehe ich persönlich differenzierter. Es hat Zeiten gegeben (die auch wieder kommen werden, genauso wie die Schlaghosen) zu denen eine „Bauchladenausrichtung“ (auch Diversifikation genannt) ein Erfolgsfaktor war. Breit aufgestellte Unternehmen sind auch heute erfolgreich, wenn sie durch ihr breites Angebot von Produkten und Dienstleistungen einen klaren Kundennutzen bieten. Wenn es um die Werbung geht, hat aber wieder Thomas Kilian recht: Ein pointierter Webauftritt ist unabdingbar, um gezielt Kunden zu gewinnen. Gerade ein Universalist muss sich einzigartig präsentieren.

Menschen, Unternehmen und Märkte sind individuell. Manchmal ist Spezialisierung und manchmal Universalität, bzw. Diversifikation ein Vorteil – Chancen und Risiken sind systemabhängig: Spezialisten laufen Gefahr sich zum Fachidioten weiterzuentwickeln, die nicht über den Tellerrand blicken; Universalisten neigen zum Verzetteln, alles zu „systemisch“ zu betrachten. Zum Igelprinzip passt deshalb zum Schluss ein tierisches Beispiel. Der Gepard als hochspezialisiertes „Höchstleistungssäugetier“ der Savanne ist heute vom Aussterben bedroht – die allesfressenden Wildschweine erobern heute sogar Berlin.

Wir Kleinen können mit den Großen mithalten im Marketing

Sigi 17.12.2009 | Beifang

Zum Jahreswechsel ein Beispiel wie „professionell“ eine Weltfirma ein Produkt vermarktet.


Wenn Marketingabteilungen die Millionenetats zur Verfügung haben auf mittleren Schulaufführungsniveau einen Song produzieren – dann wollen wir einmal hoffen, das für die Rettung von Opel mehr Kreativität vorhanden ist.

Das macht allen Mut, die mit weniger Etat aber mehr besseren Ideen Geschäfte und Werbung machen. Und das auch Automobilunternehmen gelungene Werbung machen können, zeigt dieser Video-Klassiker.

Vitamin B nicht nur wichtig zur Weihnachtszeit

Sigi 3.12.2009 | Allgemein

Gibt es Alternativen?

  • Zu Weihnachtskarten?
  • Zu Nüssen und Apfelsinen zu Nikolaus?
  • Zu üblichen Kommunikations- und Marketingdienstleistungen?

Ja. Aus diesem Grund bedanken wir uns schon heute mit reichlich Vitamin B (hier gehts zum Weihnachtsrätsel) und einigen Gedanken…

Ohne frisches Heu werden Pferde nicht satt, ohne Beziehungen Menschen nicht reich. (aus China)

Jahresrückblick. Zeit zum Innehalten. Zeit für den Blick zurück und in die Zukunft. Zeit, um wichtige Fragen zu stellen und Antworten zu finden. Beispielsweise:
Von was und für was leben wir?

Wen Sorgen um seinen Arbeitsplatz oder Lebensunterhalt umtreiben, wird besonders die Frage „Für was leben wir?“ als ein Luxusproblem ansehen. Trotzdem gilt: zu einem guten (Arbeits)Leben gehört, Sinn in seinen Tätigkeiten zu sehen und zu finden. Es ist paradox. Obwohl der Lebenssinn für die Wenigsten im Geldverdienen und Leistungerbringen liegt, ist gerade langfristige Leistungsfähigkeit untrennbar mit Sinnhaftigkeit und Begeisterung für die eigenen Tätigkeiten verbunden. Und gerade Spitzenleistungen gelingen, wenn Beruf nicht (nur) als Belastung, sondern als Be-rufung empfunden wird.

Zurück zum ersten Teil der Frage und damit zum Vitamin B. Ich und unser Büro leben davon, Beziehungen für unsere Kunden herzustellen – möglichst gute, gewinnbringende.

Wir behaupten nun plakativ, auch Sie leben letztlich vom Vitamin B. Denn Beziehungen und Vernetzung betreffen nicht nur Werber sowie Marketing- und Vertriebsverantwortliche. „Reibungslose“ technische Beziehungen sind das Ziel des Technikers; auf optimale Pflanzen/Sonnenlicht/Nährstoff-Beziehungen achtet der Gärtner; die Körper-Beziehungen möchte der Arzt wieder ins Lot bringen; das Beziehungsgeflecht zwischen Mensch und Akte zu organisieren ist Aufgabe des Sachbearbeiters; das gute Gespür für Beziehungszusammenhänge zeichnet eine erfolgreiche Führungskraft aus. Diese Liste lässt sich beliebig fortsetzen.

Beziehungen entscheiden über das Wohlergehen und den Geldbeutel,
über das Ich, Du und Wir – und sogar das Es.

Sicherlich kennen Sie den Satz des Kommunikationspsychologen Paul Watzlawiks „Wir können nicht nicht kommunizieren“ . Genauso lässt sich sagen: „Wir können nicht keine Beziehung haben“. Deshalb ist es nur vernünftig, sich um seine Kommunikation als „Schmierstoff“ der Beziehungen zu kümmern – und noch wichtiger auch um seine Beziehungen direkt. Wir tun gut daran, alle Impulse aufzugreifen, die unsere Kommunikation und Beziehungen verbessern. Banal aber wichtig: Zu allen Beziehungen gehören mehr als zwei. So beeinflusst jede Beziehung die andere – wir sind nur bedingt unserer „Beziehungen Schmied“! So bleiben Beziehungen wie das Leben unberechenbar, bunt, spannend und manchmal anstrengend. So hängen gute Geschäfte, ein gutes Leben nicht nur von der Qualität und Quantität der Beziehungen ab, sondern im viel größeren Maß von der Balance der Beziehungen. Wenn ein Beziehungsgefüge aus dem Gleichgewicht gerät, wird unser Leben auf die Dauer zu bunt, zu anstrengend und manchmal sogar lebensgefährlich.

Dagegen wird die (berufliche) Welt ein wenig besser, wenn es gelingt Beziehungen, d.h. Menschen, Teams, Organisationen und Unternehmen, aber auch Prozesse in Balance zu bringen. Dann werden Kräfte frei oder wenigstens besser genutzt, der Stresspegel sinkt und selbst zeitweilige Höchstleistungen behalten etwas spielerisch Leichtes. Und auch das gehört dazu: in Balance werden (un)vermei(n)tliche Rückschläge besser verdaut.

Maßnahmen, die Beziehungen grundsätzlich verbessern haben mehr Erfolgspotenzial als reine Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen.

Das bestätigt sich in der Praxis. Wer (zurecht!) werbemüde ist, ist noch lange nicht beziehungsmüde oder sogar lebensmüde! Denn tragfähige Beziehungen können nur begrenzt „herbeikommuniziert“ oder strategisch geplant und gemanagt werden. Geschäftliche Beziehungen, die Zukunft haben, müssen über reine Anbieter-Käufer-Beziehungen oder eine Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehungen hinausgehen. Konsum, Wachstum und Geldverdienen alleine haben für die meisten, bewusst oder unbewusst, nicht genug sinnstiftendes Potenzial, um sich und seine (Arbeits)kraft voll einzubringen. Organisationen, Unternehmen, Teams brauchen gelebte Werte, die über den Wert „Wirtschaftswachstum“ hinausgehen. Dann gelingt Kommunikation, dann vernetzen sich Menschen – tragfähige Beziehungen entstehen und Gemeinschaft wird als menschlich erlebt. Dann können viele Berufe, aber auch Tätigkeiten, zur Be-rufung werden. Dann lösen sich Spannungen auf – zwischen der „Haifischbecken“-Moral im Beruf und der Menschlichkeit in privaten Beziehungen, zwischen saurer Arbeit und süßer Freizeit, zwischen Überforderung und Leidenschaft.  Dann entsteht Kultur – ganz im Sinne des lateinischen Wortstammes cultura (wohnen, pflegen). Dann entwickeln sich Dinge, die größer sind als die Summe des eingebrachten Engagements jedes Einzelnen.

Der Himmel auf Erden und in der Arbeitswelt ist kein realistisches Ziel, selbst in der Weihnachtszeit – aber dem Himmel etwas näher kommen, etwas mehr Sonnenschein, schon. Vitamin B stärkt. So können wir auf manchen Regenschutz verzichten und etwas Sonne, Wind und Wärme auf die Haut lassen.

Wir wünschen Ihnen für 2010 viele Beziehungen, die Ihnen gut tun und die Sie brauchen.
Für unsere guten Geschäftsbeziehungen möchten wir danken. Wir freuen uns, wenn es auch künftig gelingt mit bewährten und neuen Vitamin B Anwendungen Sie bei Ihren Zielen zu unterstützen.

Herzliche Grüße aus Schlaitdorf

Sigi Bütefisch, Mathilde Lutz, Viola Michaelis, Kristina Wiesenborn
und zu diesem Anlass auch von den Ihnen bekannten und unbekannten externen Mitarbeitern

Und natürlich gibt es diesmal wieder ein Rätsel. Mehr dazu hier…

Das Bütefisch Weihnachtsrätsel 2009

Sigi 3.12.2009 | Beifang, Ziele

Wir schicken Sie diesmal dazu auf eine Reise ins Internet. Auf der Suche nach Lösungen für 10 Rätsel unterschiedlichster Art. Das können Sie als unsere Kunden und Geschäftspartner gewinnen. Für alle anderen: Und wenn Sie sich nur als Freund frischen Fisches bezeichnen – Sie werden nicht ganz leer ausgehen. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen.

  • Für 9-10 richtige Lösungen sind Sie zu einem Zauberhaften Workshop eingeladen.
  • Für 6-8 richtige Lösungen gibt es im Februar unser druckfrisches Buch „Erfolg-in-Balance
  • Für 3-5 richtige Lösungen einen Kartensatz für Fitness im Büro
  • Für 1-2 richtige Lösungen müssen Sie etwas warten. Dann aber gibt es beim nächsten persönlichen Zusammentreffen eine echte Vitamin B Birne.
  • Bei keiner richtigen Lösung sollten Sie dringend über Ihren Vitamin B Bedarf nachdenken.

Alle, die uns bis zum 18. Januar 2010 die richtigen Lösungen per Fax, eMail oder telefonisch mitteilen sind dabei oder bekommen Post. (Lösungen bitte nicht als Blogkommentar, deshalb ist die Kommentarfunktion gesperrt)

Viel Spaß und nun gehts los.Für jedes Rätsel klicken Sie bitte auf den entsprechenden Link.

  1. „Der Pferdenarr“ bei der jedes Wort wichtig ist.
  2. „Alles passt genau, und dann doch nicht“
  3. „Gedankenlesen“ besonders dreist
  4. „Das Auge trügt“ und was machen die Finger
  5. „Ohren auf“ und Geräusch erraten
  6. „Balance und logisches Denken“ zusammen unschlagbar
  7. „Steine stellen“ und ein Foto schießen
  8. „Kinderleicht, selbst mit wenig Englischkenntnissen“
  9. „Aufmerksam sein, Orientierung behalten“
  10. „3 Möglichkeiten für das Unmögliche“
   
   
Herzlich Willkommen bei Frischfisch!
Fangfrisches zum Thema Ressourcenentwicklung, Wissensmanagement,
Zielfindung, Strategie und Kommunikation. Dazu etwas Beifang.