Sigi Bütefisch, Dipl. Grafik-Designer, Trainer und Coach.
Sein täglich Fisch: Marketing und Kommunikation für Verbände, Firmen
und Selbstständige — vom ganzheitlichen Konzept bis zur Umsetzung.
 
 

Archiv nach Themen | Ziele

Das Bütefisch Weihnachtsrätsel 2009

Sigi 3.12.2009 | Beifang, Ziele

Wir schicken Sie diesmal dazu auf eine Reise ins Internet. Auf der Suche nach Lösungen für 10 Rätsel unterschiedlichster Art. Das können Sie als unsere Kunden und Geschäftspartner gewinnen. Für alle anderen: Und wenn Sie sich nur als Freund frischen Fisches bezeichnen – Sie werden nicht ganz leer ausgehen. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen.

  • Für 9-10 richtige Lösungen sind Sie zu einem Zauberhaften Workshop eingeladen.
  • Für 6-8 richtige Lösungen gibt es im Februar unser druckfrisches Buch „Erfolg-in-Balance
  • Für 3-5 richtige Lösungen einen Kartensatz für Fitness im Büro
  • Für 1-2 richtige Lösungen müssen Sie etwas warten. Dann aber gibt es beim nächsten persönlichen Zusammentreffen eine echte Vitamin B Birne.
  • Bei keiner richtigen Lösung sollten Sie dringend über Ihren Vitamin B Bedarf nachdenken.

Alle, die uns bis zum 18. Januar 2010 die richtigen Lösungen per Fax, eMail oder telefonisch mitteilen sind dabei oder bekommen Post. (Lösungen bitte nicht als Blogkommentar, deshalb ist die Kommentarfunktion gesperrt)

Viel Spaß und nun gehts los.Für jedes Rätsel klicken Sie bitte auf den entsprechenden Link.

  1. „Der Pferdenarr“ bei der jedes Wort wichtig ist.
  2. „Alles passt genau, und dann doch nicht“
  3. „Gedankenlesen“ besonders dreist
  4. „Das Auge trügt“ und was machen die Finger
  5. „Ohren auf“ und Geräusch erraten
  6. „Balance und logisches Denken“ zusammen unschlagbar
  7. „Steine stellen“ und ein Foto schießen
  8. „Kinderleicht, selbst mit wenig Englischkenntnissen“
  9. „Aufmerksam sein, Orientierung behalten“
  10. „3 Möglichkeiten für das Unmögliche“

Geschützt: Geschützte Daten

Sigi 29.10.2009 | Beifang, Ziele

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anzuschauen, gib bitte dein Passwort unten ein:

Etwas zu sehen in der Blogpause

Sigi 3.7.2009 | Beifang, Ziele

Auflösung Weihnachtsrätsel

Sigi 24.1.2009 | Beifang, Ziele

12 Personen haben es geschafft, die richtige Lösung zu finden. Herzlichen Glückwunsch. Die Preise sind unterwegs. Und natürlich war es die Felicitas, wenn man/frau nicht selber einen Fisch (zu was auch immer) möchte.

Ich bin doch nicht blöd

Sigi 18.11.2008 | Wissen, Ziele

deswegen ist meine Meinung die richtige! Ich weiß, was richtig ist – vom Einkauf im Mediamarkt über die Gründe der Finanzkrise bis zur richtigen Ernährung.

Mit dieser „ich bin doch nicht blöd” Einstellung werden die meisten Gespräche geführt – die Ergebnisse sind entsprechend (blöd). Vielleicht kommt ein Teil der Politikverdrossenheit, der Unglaubwürdigkeit der Führungseliten durch diese Art des „ich bin doch nicht blöd, die anderen schon” argumentierens.

Was wäre, wenn „das sachliche Gewicht der anderen Meinung” in Erwägung gezogen würde? Ich mich dafür interessieren würde, wie der andere zu seiner Ansicht kommt? Das heißt zuhören, verstehen wollen.

Und ein schöner Zusatznutzen dabei: Ich merke damit, ob noch die „Sache”, der Inhalt im Fokus der Diskusion steht oder die Beziehungsebene (die nicht unwichtiger ist!). Dazu ein schöner Satz vom bekannten Philosophen Hans-Georg Gadammer:

„Ein Gespräch führen heißt, sich unter die Führung der Sache stellen, auf die die Gesprächspartner gerichtet sind. Ein Gespräch führen verlangt, den anderen nicht niederzuargumentieren, sondern im Gegenteil das sachliche Gewicht der anderen Meinung wirklich zu erwägen. […]

Video zur Zielfindung

Sigi 23.7.2007 | Ziele

Auf den Artikel zur Zielfindung dieser Woche hat mir Andreas Reisenbauer einen klasse Videolink geschickt. Anhand eines konkurrierenden Golfspielers erklärt hier Will Smith das Thema Zielorientierung mit dem anzustrebenden Flow-Gefühl.

Zielorientierung ein klasse Wurf der Evolution

Sigi 22.7.2007 | Ziele

Ich bin heute auf einen interessanten Artikel in Spiegel online gestoßen. Nur Menschen sind in der Lage mit großer Präzision zu werfen – also Ziele zu treffen. Ziele treffen, Ziele erreichen – hat das vielleicht etwas miteinander zu tun. Ist diese rein menschliche Fähigkeit vielleicht ein Selektionsmerkmal? Können wir vom guten Werfen etwas für unsere erfolgreiche  Zielfindung „abgucken”?

Den ganzen Beitrag lesen

Braucht Wirkung Werk, 10 Fragen

Sigi 11.5.2007 | Ziele

Auf den ersten Blick einleuchtend: wer nichts tut, wird keine Wirkung erzielen, nichts erreichen. Aber stimmt das immer? Oder ist es vielleicht wie bei der Kommunikation: Nichts zu sagen ist auch eine Antwort; kein Internetauftritt zu haben, zeigt auch Wirkung.

Richtiger ist deshalb: Alles was wir tun oder lassen zeigt Wirkung – vom Denken bis zum Handeln. Viele Schöpfungsmythen bringen es auf den Punkt. Am Anfang war das Wort, der Gedanke, die Absicht, die Vorstellung – erst dann beginnt die Schöpfung.

Eigentlich wie auf jeder Baustelle (hoffentlich). Erst der Plan und dann der Bagger. Das gilt auch für Web 2.0 Baustellen. Was habe ich vor, was möchte ich erreichen, wen oder was brauche ich dazu, welche Fähigkeiten und Ressourcen habe ich,…? Aber jetzt wird der Vergleich spannend: Was macht die Community daraus. Wer baut (spielt) mit, wie verändert sich das Baugebiet? Gibt es im Web x.o überhaupt noch Richtfest und bezugsfertige Wohnungen, Gardinen und abgeschlossene Türen? Aber braucht es das? Braucht mann/frau Sicherheit und trautes Heim?

Gedankensprung. Aus der Stressforschung folgendes bekannt. Für mentale Gesundheit sind zwei Dinge wichtig. Erstens, „die Sache im Griff” zu haben und aktiv Gestalten zu können (also ein bisschen Schöpfer sein zu dürfen). Zweitens, die Fähigkeit das „Nichtzubeinflussende”aushalten zu können. Also Vertrauen fürs Leben. Kann es sein, dass sich gerade „Bosse”, Macher deshalb mit dem Web 2.0 schwer tun? Mit Werken und Wirkungen, die sie nicht (mehr) steuern können?

Damit lande ich wie so häufig bei der Balance (scheint mein Lieblingsthema zu werden). Wie sehen im Web 2.0 wirksame, also zielführende Konzepte aus? Ist es möglich, einen erfolgreichen Weg irgendwo zwischen Plan und Chaos zu finden? Wie sieht das in der Praxis aus? Wie plant ihr das vielleicht Unplanbare?

Süchtige sind Suchende

Sigi 4.5.2007 | Ziele

…die aufgegeben haben weitersuchen. Weiterzusuchen, was sie eigentlich finden wollen. (II. Artikel zum Blogkarneval)

Diese Definition zur Sucht gefällt mir sehr gut. Erstens, weil sie damit die Grauzone und den Übergänge zwischen leidenschaftlichem Engagement und süchtigem Verhalten erklärt. Zweitens, weil Sucht sich nicht an einem bestimmten Verhalten festmachen läßt, sondern nur in Beziehung zur Zeit, zur individuellen Biographie. Drittens, weil Suchen eine zutiefst menschliche (und positive) Eigenschaft ist und wir deshalb alle nur einen Schritt von der Sucht entfernt sind, sobald wir das übergeordnete Ziel (Metaziel) aus den Augen verlieren.

Gerade das Internet hat ein hohes Suchtpotenzial. Denn hier lässt sich grenzenlos „Suche” ausleben. Die Suche nach Informationen, nach Unterhaltung, nach Menschen, nach Neuigkeiten, nach Ablenkung, nach dem Kick, nach dem Besonderen, nach Geheimnissen, nach Schnäppchen, nach Erfolg. Und mit den neuen Möglichkeiten (Web 2.0, Blogs, XING, Second Life und Co.) sogar immer leichter auch in Kontakt treten und Beziehungen aufzubauen. Die perfekte „Welt” für fast alle menschlichen Bedürfnisse. Ein gigantischer Markplatz, mit immer neuen Verlockungen, vom (safer) Sex bis hin zur Möglichkeit tolle Geschäfte zu machen – bequem, billig, anonym, „ungefährlich” und rund um die Uhr. Eine Chance für die Marco Polos des neuen Jahrtausends – aber ohne die durchgelaufenen Schuhe , dem Schweiß, die Sonne, der Kälte, dem echten Abenteuer. Für mich persönlich hat das Internet „systembedingt” Grenzen. Es bleibt kopflastig, ein immer besserer werdender Simulator – Second Life ist doch ein wirklich ehrlicher Begriff. Ich persönlich glaube, menschliche Bedürfnisse sollten im First Life, in der echten Welt gesucht und gefunden werden. Handelnd, mit Kopf, Herz und Bauch ohne Berührungsängste. Also auch mit den tollen Möglichkeiten des Internets. Eine virtuelle Reise mit Google Earth ist faszinierend, aber die wirkliche Reise bleibt spannender. Und da unser Tag nur 24 Stunden hat, bleibt uns die Verantwortung für die Mischung. Wieviel Medienkonsum, wieviel frische Luft, wieviel Hautkontakt, wieviel Gespräche, wieviel Sitzen, wieviel Bewegung, wieviel Reden und wieviel Schweigen, wieviel Internet, wieviel Bloggen, Was bringt uns davon unserem (Meta)ziel näher, was werden wir durch unsere Tagesgestaltung mittel- und langfristig erreichen.

Was erwarte ich persönlich für die eineinhalb Stunden Zeitinvestition für diesen Artikel? Mein Wunsch sind viele Anregungen und Kommentare. Welche Ziele sucht und erreicht Ihr/Sie mit Web 2.0, mit dem Bloggen. Aber auch Eure/Ihre Strategien gegen die Sucht – damit die Suche nicht in der Sucht endet. Bloggen, nicht zum-im-Kreis laufen wird.

Was Sie konkret für Ihre Ziele tun können

Sigi 30.4.2007 | Ziele

Dieser Artikel, bezieht sich auf den Beitrag in der Mai-Ausgabe SINGEN (Der Sängerzeitung des Schwäbischen Sängerbundes).Mit den folgenden 5 zusätzlichen Fragen, können Sie Ihre Zielfindung vertiefen. Aber nur, wenn Sie die Antworten darauf suchen und finden!

1) Denken Sie sich mindestens drei Dinge aus, die Sie und Ihr Verein künftig regelmäßig tun, um Ihrem Ziel Stück für Stück näher zukommen.

2) Welche drei Dinge können Sie und Ihr Verein darüber hinaus tun, um sich für Ihr Ziel zusätzlich zu motivieren? Vielleicht sind das kleine oder größere Belohnungen oder Anreize für Ihre Mitglieder.

3) Brauche ich noch etwas Zusätzliches, um mein Ziel zu erreichen – Informationen, Fähigkeiten, Netzwerkkontakte? Kümmern Sie sich darum möglichst schnell.

4) Sie leben nicht alleine. Welche Ziele haben die Menschen in Ihrem Umfeld? Welche Ziele haben Sängerinnen und Sänger, welche die alten, welche die neuen Mitglieder? Welche Menschen sollten Sie unbedingt in Ihre Zielfindung integrieren? Sprechen Sie mit Ihrer Zielgruppe darüber. Das ist die beste Voraussetzung um stimmige Lösungen zu finden und eventuelle Zielkonflikte zu vermeiden.

5) Überlegen Sie mindesten noch einen weiteren Plan, wie Sie Ihre Ziele noch erreichen können. Und am Besten noch einen dritten.

Den ganzen Beitrag lesen

   
   
Herzlich Willkommen bei Frischfisch!
Fangfrisches zum Thema Ressourcenentwicklung, Wissensmanagement,
Zielfindung, Strategie und Kommunikation. Dazu etwas Beifang.