Sigi Bütefisch, Dipl. Grafik-Designer, Trainer und Coach.
Sein täglich Fisch: Marketing und Kommunikation für Verbände, Firmen
und Selbstständige — vom ganzheitlichen Konzept bis zur Umsetzung.
 
 

Archiv nach Datum | Februar 2010

Zuviel Erfolg tut nicht immer gut

Sigi 26.2.2010 | Beifang

Psychofallen oder warum wir uns manchmal im Weg stehen

Sigi 22.2.2010 | Beifang

Ein lesenswerter Artikel über Probleme, die wir uns immer selber machen findet sich auf www.karrierebibel.de von dem Psychologen und Autor, Roland Kopp-Wichmann.

Erfolg in Balance – unser Buch ist nun erhältlich

Sigi 12.2.2010 | Beifang

Deshalb waren wir letzte Woche auf dem Dach (die Nachbarn haben etwas geglotzt), dann im Aufzug und etwas später auf der Treppe – und dann eine Weile noch am Rechner mit Final Cut…

Für die nächsten Wochen haben wir weitere Aktionen geplant. Lassen Sie sich überraschen, was noch alles kommt. Wir halten Sie auf dem Laufenden. Was uns besonders freut: Das Thema „Erfolg in Balance“, das Buch und sogar die Werbeaktionen scheinen zu gefallen – vielen Dank an dieser Stelle für das positive Feedback.

Nichts ist perfekt, kein Problem

Sigi 8.2.2010 | Beifang

Heute geht es um die Perfektionismusfalle. Aber nicht darum, dass gerade der letzte Feinschliff besonders viel Zeit kostet und sich nicht wirklich lohnt – das ist zwischenzeitlich ein alter Hut, Pareto lässt grüßen. Zudem gibt es andere Wertmaßstäbe als Effizienz und Profit. Oder hören Sie gerne einen nur fast guten Konzertpianisten, oder möchten Sie nur fast perfekt operiert werden? Das Ziel PERFEKT zu sein, ist partiell durchaus angebracht und gut.

Es geht heute um etwas anderes. Gerade manche Perfektionisten, verdrängen das nicht Perfekte, haben ein besonders großen blinden Fleck – und das tut nicht gut. Ein Beispiel: Wem es besonders wichtig ist, immer freundlich zu sein (und dieses immer wieder betont!), der übersieht möglicherweise die Situationen, in denen er anderen auf den Schlips tritt. Ein weiteres Beispiel auf Gruppen übertragen, finden Sie hier.

Vielleicht lässt sich damit das Phänomen erklären, dass gerade Perfektionisten einer Sache genau das Gegenteil von dem bewirken, was sie eigentlich wollen. Nicht wenige Grausamkeiten werden im Namen der Menschlichkeit begangen. Nicht umsonst haben Moralapostel einen schlechten Ruf. Nicht umsonst heißt es „Wasser predigen, Wein saufen!“.

Fazit: Wenn nicht alles perfekt ist, bleibt es menschlich. Machen Sie mit, aber nicht immer. Denn wer nur zeitweilig Perfektes anstrebt, ist noch lange kein unverbesserlicher Perfektionist.

Freiheit für die Fische

Sigi 4.2.2010 | Beifang

Ein RICHTERSPRUCH zum Thema. Gefunden in der Videokolumne der FAZ:

   
   
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Fangfrisches zum Thema Ressourcenentwicklung, Wissensmanagement,
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