Sigi Bütefisch, Dipl. Grafik-Designer, Trainer und Coach.
Sein täglich Fisch: Marketing und Kommunikation für Verbände, Firmen
und Selbstständige — vom ganzheitlichen Konzept bis zur Umsetzung.
 
 

Kunst der Überzeugung – Provokation

In den 70er Jahre war und musste nicht alles „politisch“ korrekt sein – wie folgender Ausschnitt aus dem 1977 gedrehten Filmklassiker Kentucky Fried Movie zeigt. Das Autorentrio –  Jim Abrahams, Jerry Zucker und David Zucker – hatte keine Angst vor Provokation und schufen so mit Rex Cramer, dem Gefahrensucher eine unvergessene Figur. Diese kurze Szene sagt mehr über „Heldentum“ und „Rasssismus“ in den Medien als manche salbungsvollen Sonntagsworte. Übrigens konnte Nelson Mandela über diese Szene wunderbar lachen.

Nur zu, wagen Sie Provokation, wenn Sie Menschen erreichen möchten – und eine Provokation, die zum Lachen und nicht Auslachen führt, ist weitaus sympatischer und menschlicher als manches politisch Korrekte.

Wann provozieren Sie? Provozieren Sie öfters bewusst oder unbewusst? Wie kann es gelingen Provokation zum „Guten“ einzusetzen, um Menschen zu berühren, zu motivieren? Wo liegt die Grenze zwischen Ironie und Sarkasmus?
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