Sigi Bütefisch, Dipl. Grafik-Designer, Trainer und Coach.
Sein täglich Fisch: Marketing und Kommunikation für Verbände, Firmen
und Selbstständige — vom ganzheitlichen Konzept bis zur Umsetzung.
 
 

Archiv nach Datum | Februar 2009

Neue Herausforderungen brauchen Veränderungsbereitschaft

Sigi 13.2.2009 | Beifang

So weit so gut. Und jeder hat es schon erlebt, wie schwierig es ist sich auf Neues einzulassen, alte Gewohnheiten abzulegen.

Nun gibt es verschiedene Ansätze dafür.

Erstens: Zähne zusammen beißen, mit Disziplin und Energie dranbleiben. Härte gegenüber dem inneren Schweinehund beweisen. Einfach Durchhalten. Punkt.

Zweitens: Wissen, dass unsere Handlungen zu einem großen Anteil unbewusst ablaufen – das akzeptierend sich für eine „weiche“ Methode entscheiden. Eine, die berücksichtigt, dass gerade Herz und Bauch und nicht der Kopf entscheidet. Zu solch einer Methode hat Jörg Weisner vor kurzen ein interessantes Buch „ “ veröffentlicht. Ein Interview darüber findet sich auf dem Blog von Alexander Greisle.

Drittens: Beide Methoden testen, kombinieren und schauen was besser funktioniert. Persönlich bin ich der Meinung, dass Lösungen immer situtuationsbezogen und individuell am besten gelingen – so auch Veränderungen von Verhaltensmustern und Gewohnheiten. Das „ich will“ und zwar mit Kopf, Herz und Bauch ist der Schlüssel zur dauerhafter Veränderung.

Zum Schluss noch ein schönes Zitat von Mark Twain. Ein Zitat, welches zeigt, dass es für Veränderung auch immer Energie braucht:

Eine schlechte Angewohnheit kann man nicht aus dem Fenster werfen. Man muss sie die Treppe runterboxen, Stufe für Stufe.

Gut und Böse nicht nur in der Kommunikation

Sigi 8.2.2009 | Kommunikation

Jedem ist der Schlüssel zum Himmel gegeben. Der gleiche Schlüssel öffnet die Tür zur Hölle.
To every man is given the key to heaven.The same key opens the gates to hell.

Richard Feynman, Physiker, Lecture 1963: „The meaning of it all“

Damit haben wir die Verantwortung. Wozu benützen wir den Schlüssel. Wie nutzen wir unsere Sprache, unsere Worte – zum ermutigen oder zum niedermachen. Hören, sehen (und lesen) wir einmal genau hin. Was macht den Unterschied zwischen Obama, Dieter Bohlen, Mehdorn und Klinsmann…?

   
   
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