Sigi Bütefisch, Dipl. Grafik-Designer, Trainer und Coach.
Sein täglich Fisch: Marketing und Kommunikation für Verbände, Firmen
und Selbstständige — vom ganzheitlichen Konzept bis zur Umsetzung.
 
 

Freiheit am Freitag

nein, hier geht es nicht um Roland Koch sondern um ein Zitat aus einem Buch von Stephen R. Covey:

Zwischen Reiz und Reaktion gibt es einen Raum.
In diesem Raum hat der Mensch die Freiheit und die Fähigkeit, seine Reaktion zu wählen.
In diesen Entscheidungen liegen unser Wachstum und unser Glück.

Mir gefällt dieses Zitat – und trotzdem frage ich mich: Bedeutet das eventuell manchmal, die Spontanität auf Kosten der Besonnenheit zu verlieren? Gibt es auch die Freiheit der Bauchentscheidung. Was meint Ihr?

2 Reaktionen zu “Freiheit am Freitag”

  1. Norbert Glaab | 27. März 2008, 11:47

    Hallo Herr Bütefisch,
    ich denke, dass dieser Raum zwischen Reiz und Reaktion im Ursprung nur unsere Überlebensstrategie festgelegt ist und diese im Millisekundenbereich liegt. Gefolgt von der Ausführung. Die Ertsreaktion ist Flucht, Kampf oder Todstellen.
    Ertsdann treffen wir weitere Entscheidungen, die über unsere Lebenserfahrungen abgeglichen wird. Wachstum entsteht, wenn wir die vorgelegten Probleme lösen. Glück ist, wenn unser Tun sich von der Zeit entkoppelt, wenn wir das tun was uns Freude macht, was uns begeistert, eben diesen Flow-Zustand.

    Da lässt sich bestimmt noch toll weiter diskutieren.
    Einen fast nachbarschaftlichen Gruß
    Norbert Glaab

  2. Sigi | 3. April 2008, 18:38

    Mir geht es so, dass manche neuen Verhaltensweisen zunächst noch etwas verkopft getestet werden – und erst zu dem Zeitpunkt authentisch und rund werden, wenn Sie aus dem Bauch kommen. Es ist für mich wie beim Sport. Ein Ablauf wird erst dann gut, wenn er sich automatisiert.

    Einen fast nachbarschaftlicher Gruß zurück

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