Sigi Bütefisch, Dipl. Grafik-Designer, Trainer und Coach.
Sein täglich Fisch: Marketing und Kommunikation für Verbände, Firmen
und Selbstständige — vom ganzheitlichen Konzept bis zur Umsetzung.
 
 

Auch beim Reden hilft etwas Chaos

Noch ein Beitrag zur „Chaoswoche”.

„… Versprecher sind, sofern sie nicht in starkes Stottern ausarten, das Salz in der Suppe des Sprachflusses …”.

Das schreibt „Bild der Wissenschaft”» in der Oktober-Nummer. Das in Stuttgart erscheinende Magazin bezieht sich dabei auf drei Studien aus Schottland und den USA.

Durch die Ähhs und Mmms, wird der Zuhörer „vorgewarnt” und fokusiert seine Aufmerksamkeit. Damit kann sich der Zuhörer das Folgende besser merken.

Fazit: Rhythmusunterbrechungen lösen damit einen Impuls zum besseren Verständnis aus – ob das immer die Ähhs sein müssen, glaube ich persönlich nicht. Also nur Mut zu etwas Chaos, wenn die Grundstruktur stimmt. Funkt——————–tionier auch beim Schreiben!

   
   
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