Das Ende vom Fernsehen
Prima, die Verantwortlichen von ARD und ZDF fangen endlich damit an. Was der normale (Rad)sport-Interessierte schon immer ahnte und wusste, „erschüttert” jetzt die so kompetenten Fachleute: Sportjournalisten, Funktionäre und unseren hart durchgreifenden Innenminister (jawoll, wer dopt wird sofort…). Und wenn schon der Sport nicht sauber wird, wird es jetzt wenigstens das Fernsehen. Falls mit gleicher Konsequenz auf jeglichen Doping- und Drogenkonsum, auf Meineid, Täuschung und Lüge reagiert wird, bleibt nicht mehr viel Sendezeit übrig – nicht nur bei Sportsendungen.
Vielleicht gut so. Es gibt bessere Dinge als Fernsehen und die Telekom kann ihre eingesparten Millionen für Service und ihre Mitarbeiter ausgeben.
Aber keine Angst. Die Tour, das Doping, die Fernseh- und Volksverdummung wird weitergehen und unsere Saubermänner werden weiter erschüttert aber handlungsfähig am liebsten vor fremden Türen kehren.


Das Ende vom Fernsehen -? Daran mag auch ich nicht glauben. Was sollen die Leute denn ohne TV mit sich anfangen -?
Auch wenn mich die GEZ jedes Jahr erneut anschreibt(=nervt) und fragt, ob ich meine Meinung geändert habe: ich bin froh, ohne Flimmerkiste leben zu können. Mein Fernsehen spielt sich im Kopf ab, und nicht selten resultiert daraus eine prima Idee -