Sigi Bütefisch, Dipl. Grafik-Designer, Trainer und Coach.
Sein täglich Fisch: Marketing und Kommunikation für Verbände, Firmen
und Selbstständige — vom ganzheitlichen Konzept bis zur Umsetzung.
 
 

Energieverlust – eine Frage der Kommunikation?

Gestern ein Meeting von 9.00 bis 18.00 Uhr. 14 Personen, nette offene Teilnehmer, gute Stimmung und ein leckeres Mittagessen, Moderation mit viel hirnen über neue Ideen. Abends der Tenor, wir sind geschafft:„ „fog in the brain” (es war ein Meeting auf englisch)”. Bei dem Gespräch auf der Fahrt zum Flughafen ging es um diesen Nebel im Kopf. Bedeutet intensive Arbeit automatisch Erschöpfung?

Was hätte anders laufen können?

Was wäre, wenn bei jedem Meeting die Balance zwischen Kopf, Herz und Bauch in der „Moderationsdramaturgie” ganz bewusst geschaffen wird. Wie fühlt sich der Unterschied zwischen einer wohligen „Erschöpfung” und „ausgelutschten” Erschöpfung aus? Ist diese „energetische” Komponente überhaupt durch Methoden steuerbar oder gibt es einfach eine „Chemie” die stimmt oder nicht?

Was denkt Ihr?

   
   
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